Was sich in jeder Version von Spastra geändert hat, die neueste zuerst. Herunterladen kannst du die aktuelle Version auf der Download-Seite.
Version 0.2.0
aktuell
Neu
Neuer Name: Spastra. Aus „Schrott & Sterne“ wird Spastra. Einstellungen und Welten der alten Version übernimmt das Spiel beim ersten Start automatisch.
Neues Logo, App-Icon und Titelbild: Das Hauptmenü zeigt das Logo, Fenster und Windows-Datei tragen das neue Icon.
Intro-Zwischensequenz: Beim ersten Start einer Welt erlebst du, wie dein Schlepper Möwe-7 im Trümmergürtel zerbricht und du auf dem Wrack aufwachst. Einmal pro Spieler, mit gedrückter Leertaste überspringbar.
Items per Drag & Drop verschieben: im Rucksack, in der Hotbar und in Kisten. Mit gedrückter Shift-Taste nimmst du einen halben Stapel.
Ausführliche Beschreibungen für alle Items und Bauteile. Woher etwas kommt und wofür man es braucht, leitet das Spiel automatisch aus Rezepten, Maschinen, Beutetabellen und Händlern ab. Im Inventar zeigt eine Infokarte alles auf einen Blick, im Baumenü eine Infozeile.
Neue Weltraum-Musik: ruhige Synth-Stücke mit Pads, Sequenzer und Glockenklängen, eine eigene Intro-Musik, eine kosmische Hintergrundatmosphäre und neue Geräusche für das Intro.
Bedienhinweis beim Werkzeugwechsel: Wer ein Werkzeug in die Hand nimmt, sieht kurz, wie es bedient wird.
Öffentliche Serverliste: Wer seine Welt für Freunde öffnet, kann sie per Haken im Pausenmenü auch auf astra.schnick-schnack.info anzeigen lassen (Dedicated Server: --public --name="…"). Das Pausenmenü sagt dabei deutlich, dass die öffentliche IP-Adresse sichtbar wird.
Offene Spiele im Spiel: Unter Mehrspieler → beitreten listet das Spiel alle offenen Welten der Serverliste; Welten mit passender Version lassen sich mit einem Klick betreten.
Hinweis auf neue Versionen: Das Hauptmenü zeigt die Spielversion und meldet, wenn es eine neuere zum Herunterladen gibt.
Webseite astra.schnick-schnack.info mit Downloads für Linux und Windows, Neuigkeiten, Fortschritt und der Liste offener Spiele.
Fertige Spieldateien für Linux und Windows: Zum Mitspielen braucht niemand mehr Godot.
Geändert
Ruhigerer Trümmerstrom: etwa halb so viele Teile, dafür näher an der Station, und jedes Schrottteil gibt jetzt 2–3 Schrott.
Der Trümmerstrom ist beim Start einer Welt sofort gefüllt, statt erst heranzutreiben.
Meteoritenschauer zielen spürbarer auf die Station.
Version 0.1.0
Die erste spielbare Version, damals noch unter dem Namen „Schrott & Sterne“: ein gemütliches Koop-Survival-Bauspiel im Orbit, wie Raft, nur im Weltraum.
Neu
Greifen & Wachsen: Mit dem Greifhaken Trümmer aus dem vorbeiziehenden Schrottstrom fischen, angeleint an einer Sicherungsleine. Sammelnetze und Traktortürme fangen Trümmer von selbst.
Bauen im Raster (3 × 3 × 3 m): Böden, Wände, Fenster, Türen, Treppen, Voll- und Glasblöcke, beliebig hoch. Ziehen für ganze Reihen und Flächen, Drehen, Anmalen in 12 Farben, Pipette und Abbauen mit voller Rückerstattung.
Überleben: Luft aus dem Stationsvorrat oder dem Anzugtank, Hunger und Leben. Nach einem Unfall wachst du in der Schlafkapsel auf.
Forschen & Verarbeiten: Forschungstisch im Raft-Stil, Werkbank, Schmelze, Kochnische, Raffinerie, Sauerstoffgenerator, Hydroponik mit Algen und Weltraumkartoffeln, Lager.
Strom aus Kernmodul, Solarpanels und Batterien, mit Tag und Nacht im Orbit: Im Planetenschatten liefern die Solarpanels nichts.
Anzug-Upgrades: Sicherungsleine von 14 bis 120 m und schließlich das Freiflugmodul, größere Tanks, stärkere Düsen, Magnethandschuh.
Drei Schiffe: Schrotthüpfer, Sammler und Bergbaufrachter, mit Traktorstrahl, Bergbaulaser und Frachtraum.
Der Trümmergürtel: rund 1150 Asteroiden mit fünf Erzarten in vier Zonen bis 2600 m, dazu 14 Wracks mit Kisten, Bauplänen und Logbüchern, die erzählen, was mit der Kolonie-Arche Vesta geschah.
Gefahren: Schrottfresser-Drohnen und Meteoritenschauer mit Vorwarnung, dagegen Schildgenerator, Abwehrturm, Bolzenwerfer und Schraubenschlüssel.
Leben auf der Station: vier Händler, Aufträge, eine gemeinsame Stationskasse und Bewohner, die in Wohnkapseln einziehen und Miete zahlen.
Ziele: 38 aufeinander aufbauende Ziele mit Hinweisen und sieben Stationsstufen vom Wrack bis zur Megastruktur, am Ende der Relikt-Resonator.
Schwierigkeitsgrade Friedlich, Normal und Hart.
Mehrspieler: ein Spieler hostet oder ein Dedicated Server läuft rund um die Uhr, bis zu 16 Spieler, Chat, Markierungen und Namensschilder. Station, Forschung, Kasse und Ziele gehören allen.
110 Low-Poly-Modelle aus Blender-Skripten, alle Sounds und die Musik prozedural erzeugt.