Spastra
Illustration: Ein Astronaut fischt mit dem Greifhaken Schrott aus dem All, neben ihm eine kleine Raumstation über einem Planeten. Illustration

Spastra

Ein gemütliches Koop-Survival-Bauspiel im Weltraum – wie Raft, nur im Orbit.

Du treibst auf einem Stück Weltraumschrott, angeleint an eine kurze Sicherungsleine. Fisch mit dem Greifhaken Trümmer aus dem Schrottstrom, bau dein Wrack Platte für Platte zur Station aus und erkunde mit Freunden und eigenen Schiffen den Trümmergürtel.

So sieht es im Spiel aus

Echte Bilder aus dem Spiel, Version 0.2.0. Zum Vergrößern anklicken.

Was dich erwartet

Greifen und wachsen

Der Schrottstrom zieht vorbei, du fischst Schrott, Kunststoff, Kabel und Eis heraus und baust an. Böden, Wände, Fenster, Treppen, Maschinen: alles im Raster, beliebig hoch, und Abbauen gibt immer alles zurück.

Immer ein Stück weiter hinaus

Längere Leinen, größere Tanks, stärkere Düsen und dann eigene Schiffe. 1.146 Asteroiden in 4 Zonen und 14 Wracks erzählen, was mit der Kolonie-Arche Vesta geschah.

Gemeinsam groß

Bis zu 16 Spieler teilen sich Station, Forschung, Kasse und Ziele. Händler legen an, Bewohner ziehen ein, und aus dem Wrack wird in 7 Stufen eine Megastruktur.

Freundlich, nie frustrierend

38 Ziele mit Hinweisen führen durchs Spiel. Im Modus Friedlich gibt es keine Gefahren, auf Hart geht bei Unfällen der Rucksack verloren.

So spielst du mit Freunden

  1. Welt öffnen

    Wer hostet, startet seine Welt und wählt Esc → Für Freunde öffnen. Mit dem Haken Auch in der öffentlichen Serverliste zeigen erscheint die Welt auch unter Offene Spiele.

  2. Beitreten

    Freunde wählen im Hauptmenü Mehrspieler: Welt eines Freundes beitreten und klicken ein offenes Spiel an oder geben die IP-Adresse des Hosts ein.

  3. Übers Internet

    Im selben Netzwerk klappt das sofort. Übers Internet leitet der Host den Port 24570/UDP im Router weiter, oder ihr nutzt ein virtuelles LAN wie Tailscale oder ZeroTier und gebt dessen IP-Adresse ein.

Eigener Server, der rund um die Uhr läuft

Das Spiel läuft auch ohne Grafik als Dedicated Server, zum Beispiel auf einem Heimserver. Die Welt speichert jede Minute und beim Beenden. Unter Linux im entpackten Ordner:

./Spastra.x86_64 --headless -- --server --world=Unsere-Station --port=24570 --diff=normal
# zusätzlich in der öffentlichen Liste zeigen:  --public --name="Unsere Station"

Unter Windows dasselbe mit Spastra.exe in der Eingabeaufforderung.