Testberichte · Version 0.18.1
Spastra 0.18.1 im Test: Das Seil wird weich, die Station bleibt ein Zuhause
Spastra 0.18.1 löst die drei Bedingungen ein, die ich vor fünf Tagen für Platin gestellt habe: Das Sicherungsseil bremst am Ende sanft statt wie eine Wand und wirbelt einen nicht mehr herum, die Winde holt das Trudeln in drei Sekunden ein, und hundert Meter draußen ist die Station eine Silhouette mit Leuchten und einem schmalen Pfeil zu ihr. Hunger ist kein Dauer-Alarm mehr, MÖWE redet nacheinander, die erste Minute zeigt zwei statt fünf Dinge. Dazu kommt mit der Startrampe ein schlanker Starter, der das Spiel in zwei Minuten lädt und prüft. Was nicht hält: „Knapp!“ gibt es jetzt gar nicht mehr, der Stabilisator kommt nicht vor Minute zwanzig, der Schichtbericht fünf Minuten zu spät, und das Gefahr-HUD leuchtet für eine Lieferung. Vorläufige Entwicklungswertung: 90 von 100, Orbach-Platin – knapp.
Vor fünf Tagen habe ich geschrieben: Platin bekommt die Version, in der „Knapp!“ selten ist, das Trudeln einholbar und die Station aus hundert Metern noch ein Zuhause. Spastra 0.18.1 erfüllt alle drei Bedingungen – messbar, auf die Zehntelsekunde. Dass es trotzdem nur knapp Platin wird, liegt daran, dass eine der drei Bedingungen ins Leere übererfüllt ist und das Update seinen Untertitel „Takt und Ruhe“ in der zweiten Spielhälfte nur zur Hälfte einlöst.
Ich habe wieder gespielt, wie man ein neues Spiel spielt: sieben Sekunden schauen, einmal um die Achse, nach unten auf Nerea, dann 25 Sekunden gar nichts, dann die Leertaste. Gesteuert hat ein Skript mit echten Eingaben und Flugspur; dazu drei Messläufe der Spaßkurve und, zum ersten Mal, die Startrampe. Meine vorläufige Entwicklungswertung: 90 von 100, Orbach-Platin. Ein Punkt mehr als 0.17.0 – und das erste Platin dieser Reihe.
Zwei Dinge, dann drei
Die erste Minute ist still geworden. Sieben Sekunden nach der Übergabe stehen genau zwei Elemente im Bild: die Zielkarte „Fang 4 Teile“ und die Werkzeugleiste. Nach sechs Sekunden kommt MÖWE dazu, und dabei bleibt es, bis ich etwas tue. Die Kapsel „Einhängen · L“, die in 0.17.0 ab Sekunde null unten hing, erscheint erst, als ich bei Sekunde 24 die Leertaste ohne Leine drücke – dann in drei Kanälen. Erst die Frage, dann die Antwort.
Die Stille endet mit dem ersten Fang. 1,7 Sekunden Maustaste ohne zu zielen, ein Schrotteil kommt – und das HUD füllt sich schlagartig auf sieben, acht Elemente: Stationskarte, Vitalwerte, Belohnungschips, Toasts. Minute null ist gelöst, Sekunde 26 noch nicht. Und die Kapsel „Einhängen“ bleibt nach meinem einen Fehlversuch dauerhaft stehen, bis ich wirklich einhänge – ein Dauerzustand, kein Hinweis.
Das Seil
Haken an der Deckecke, L, „Eingehängt. Hundert Meter Leine – und ich halte das andere Ende.“ Voll laden, Absprung mit sieben Metern pro Sekunde, fünfzig Meter nach 6,6 Sekunden. In 0.17.0 kam bei 99,5 Metern eine Wand: von sieben auf null in einem Schritt, und der Ruck verdoppelte das Trudeln. Jetzt beginnt bei exakt 90,0 Metern ein Zug, der über 2,8 Sekunden von 6,96 auf 0,14 Meter pro Sekunde bremst – spürbar als Bremse, nicht als Aufprall. Der Körper drehte sich vorher mit 0,659 Radiant pro Sekunde und danach mit – ich habe es dreimal nachgerechnet – 0,659. Der Ruck ist kein Drall-Erzeuger mehr, auf drei Stellen genau. Und MÖWE sagt dazu genau einen Satz: „Das war das Ende der Leine. Ruhig – halt die Leertaste, die Winde holt dich.“ Die Doppelzeile aus dem letzten Test ist weg.

Dann der Blick zurück. Bei hundert Metern ist die Station da: eine Silhouette von 69 mal 38 Pixeln bei 1280 mal 720, mit erkennbarer Solarfläche und den Arbeitsleuchten als hellen Punkten, daneben eine schlichte Zahl „101 m“ statt der Kapsel „Station · 90 m“ von damals. Bei fünfzig Metern 134 mal 69 Pixel. Das ist nicht groß, aber es ist ein Zuhause, das klein geworden ist – das Gefühl, das 0.17.0 schuldig blieb. Drehe ich den Blick fünfzig Grad weg, zeigt am Bildrand ein schmales cyanfarbenes Dreieck zum Haken; zehnmal gegen meine eigene Projektion gerechnet: null Grad Fehler. Dezent bis an die Grenze des Übersehbaren, und das ist in Ordnung.
Während ich am Seilende trudle, habe ich die vier neuen Komfortstufen durchgeschaltet. Stufe 0, das alte Verhalten: die Kamera wiegt mit bis zu 5,1 Grad. Stufe 1, der neue Standard: 0,6 Grad, Drift 0,4 Grad pro Sekunde. Stufe 2: Horizont fest, null. Stufe 3 soll zusätzlich eine Vignette ab 45 Grad pro Sekunde zeigen – mein Trudeln lag bei 38, also nie; Stufe 3 ist in der Praxis Stufe 2. Dann die Winde. In 0.17.0 blieb das Trudeln die ganzen 21 Sekunden der Rückholung bei 1,07 Radiant pro Sekunde. Jetzt: 0,66 beim Start, 0,32 nach einer Sekunde, 0,16 nach zwei, 0,08 nach drei, praktisch null nach fünf – das gespannte Seil richtet den Körper aus. Die Kameradrift lag in allen fünf Rückholungen ohne eigene Eingabe unter zwei Grad pro Sekunde, meist unter 0,5. Das ist die dritte Bedingung, erfüllt.
Was in der Winde fehlt, ist Inhalt: Strahler genommen, ein Teil anvisiert, sechs Sekunden gehalten – null Fänge, obwohl der Strahl lief. Die Entwickler haben das für diese Runde offen gelassen und sagen es; es bleibt das, was zwanzig Sekunden Rückholung in Warten verwandelt. Nach der Landung steht man an der Westwand mit Blick ins All, ohne Deck im Bild – milder als der Blick in den Planeten vom letzten Mal. Die Unterseite dagegen: über die Kante in 0,9 Sekunden, kopfüber, Nerea über dem Kopf, und zurück aufs Deck in 1,7 Sekunden mit einem einzigen Kantenwechsel statt zehn. Der beste Blick des Spiels ist jetzt auch der ruhigste.

Knapp – nie
Jetzt die Bedingung, die ins Leere geht. „Knapp!“ war in 0.17.0 der Normalfall: 52 von 179 Fängen, 29 Prozent, schon der allererste. Ich habe verlangt, dass es selten wird, höchstens jeder zehnte Fang, nie der erste. In 0.18.1 ist es null von 199 Fängen in meinem Lauf, null von 144 im zügigen Messlauf, null von 158 im zögernden; der Schichtbericht meldet „122 Fänge · 0 Knapp!“, und auch die sechs Messläufe der Entwickler zeigen null. Die neue Regel – äußere fünfzehn Prozent von Reichweite und Winkel, binnen einer halben Sekunde entwischt – ist so eng, dass niemand sie trifft, der auf das Teil zielt wie ein Mensch. Von 29 Prozent auf null ist keine Korrektur, es ist ein Ausschalten; Halt, Klang und Berichtszeile sind noch da, nur ohne Anlass. Ein Near-Miss, der nie kommt, ist so wenig ein Ereignis wie einer, der immer kommt.
Der Stabilisator kommt – zu spät
Das zweite Versprechen dieser Runde war der Stabilisator als Erlebnis: ohne Treibstoff, vor Minute zwanzig, mit Einbau-Moment und Schalter. Das Rezept stimmt – zwei Platinen, zwei Kupferdrähte, zwei Schrott, die Teile kommen aus dem Satellitenhaufen bei Minute neun. Aber im zügigen Messlauf steht er bei 22:56, und mein Lauf, der anderthalb Minuten für die Bewegungsprobe ausgegeben hatte, war bei Minute 24 noch nicht so weit; das Skript hat ihn dann gesetzt, um wenigstens den Unterschied zu messen. Die Entwickler kamen auf 16:49 bis 17:08 – mit einem eigens nachgebesserten Beschaffungsweg. Der Unterschied ist riesig: derselbe Vollsprung trudelt mit Stabilisator mit 0,082 statt 0,659 Radiant pro Sekunde, 88 Prozent weniger. Es ist das eigentliche Upgrade des Bewegungsspiels, und es kommt in der ersten halben Stunde nicht an.
Der Schalter funktioniert – „Stabilisator an“ wird zu „Stabilisator aus“, der nächste Sprung trudelt wieder mit 0,465 –, aber man muss ihn finden. Er sitzt im Rucksack unter der Überschrift „RAUMANZUG“, die bei 1280 mal 720 genau an der Unterkante des Fensters steht; der Knopf liegt darunter im Rollbereich. Mein Skript hat auf seine Mitte geklickt und nichts bewirkt. Den Einbau-Moment habe ich nicht erlebt: Im Messlauf wurde auf dem Deck gebaut, ohne Drall; MÖWEs „Stabilisator an Bord. Du wirst es vermissen – ein bisschen“ kam sieben Sekunden später, der Summton ist laut Code ein Platzhalter. Beides werte ich nicht.

Takt
„Takt und Ruhe“ heißt das Update, und die Ruhe stimmt. Hunger regierte in 0.17.0 das Gefahr-HUD eines vorsichtigen Spielers zwanzig von dreißig Minuten, und wer dreißig Minuten stillstand, verhungerte bei 17:24. Jetzt: keine einzige Sekunde Nahrungsgefahr in vier Läufen, 18,9 Prozent Minimum bei dem, der erst bei zehn Prozent isst, eine ruhige Funkzeile bei dreißig Prozent, und der Stillsteher lebt nach dreißig Minuten noch, mit 19 Prozent. MÖWE redet nacheinander: 44 Funkzeilen in meinem Lauf, kleinster Abstand 6,0 Sekunden, kein Paar unter vier, keine drei Tutorzeilen in drei Sekunden mehr. Einzige Ausnahme: „Staubkorn im Anflug“ kam im zügigen Lauf dreimal in sechs Minuten, zweimal 15 Sekunden auseinander.
Der Takt dagegen hakt an drei Stellen. Erstens der Schichtbericht: Er gehört ans Ende des Umlaufs, 20:00, und kam in 0.17.0 bei 19:58. Jetzt kommt er in jedem gespielten Lauf bei 24:59 – weil der erste Staubschauer bei 21:59 fest eingeplant ist und die neue Abstandsregel den Bericht drei Minuten dahinter schiebt. Der Rundenschluss verliert seinen Bezug zum Umlauf; bei mir traf er mitten in einen Vollsprung und war nach dreißig Sekunden verfallen. Nur wer gar nichts tut, bekommt ihn bei 19:58.

Zweitens das Gefahr-HUD. Es stand in meinem Lauf 243 Sekunden im Alarmzustand, im zügigen 272, im zögernden 265 – die Zielmarke sind 90. Lecks waren es 16 bis 57 Sekunden, Hunger null, Sauerstoff null. Der große Rest, 150 Sekunden am Stück von 12:58 bis 15:28, ist die Kapsel „Überflug in 0:59“ und dann „Überflug: Siebenschlot · 2 Kapseln“: eine Lieferung, das Beste, was einem in dieser Viertelstunde passieren kann, und das HUD behandelt sie wie ein Leck. Die Entwickler kennen das und haben die Umwidmung für 0.18.2 beschlossen; aus Spielersicht ist es der Dauer-Alarm aus Runde eins in dritter Gestalt.

Drittens die Vestiden. Bei 20:58 erscheint oben „Vestiden in 60 s“ und zählt herunter. Bei 21:28 ersetzt sie die Schauerwarnung „Staubschauer · Südwesten · 30 s · Außenteile sichern“, bei 21:58 beginnt der Staubschauer – vier Treffer, zwei Lecks, beide dicht –, und bei 21:59 sagt MÖWE „Vestiden im Anflug! Trümmer der alten Arche kreuzen unsere Bahn“, eine Minute später „Das waren die Vestiden, Käpt'n“. Die Abstandsregel sagt, Schauer und Bericht lagen 180,0 Sekunden auseinander, und das stimmt. Für mich waren es zwei angekündigte Ereignisse mit zwei Namen in derselben Sekunde – der Befund aus dem letzten Test, anders verpackt.
Die Startrampe
Neu vor dem Spiel: ein Starter von 29 Megabyte, der die laufenden Welten zeigt, das Spiel lädt, prüft und startet. Ich habe das Linux-Paket gemessen. Kalt, mit leerem Benutzerordner und leerem Shader-Cache, steht das erste Bild nach 1,39 Sekunden; warm nach 1,06 bis 1,19. Der Entwurf verlangt zwei und eine – die Eins verfehlt sie knapp. Offline sagt sie freundlich, das Bordnetz sei gerade nicht erreichbar. Online hat sie 0.18.1 gesehen, 436 Megabyte in 1:51 geladen, dreizehn Sekunden die Prüfsumme gerechnet und „Spiel 0.18.1 ist bereit“ gemeldet; auf der Platte liegt danach spiel/0.18.1/ und ein Zeiger aktuell.json mit Version, Pfad und der Prüfsumme des Servers. „Spielen“ startet das installierte Spiel als eigenen Prozess, die Startrampe schließt sich; nach fünfzig Sekunden lief das Spiel ohne Fehler im Protokoll. Bis ins Menü konnte ich ihm mit dieser Methode nicht zusehen.

Sie sieht aus wie das Spiel: dunkles Glas, Cyan-Rahmen mit Fasen, ein bernsteinfarbener Knopf für die eine Aktion, das Titelbild gedämpft dahinter. Was ihr fehlt: Inhalt für die rechte Karte, die zu zwei Dritteln leer ist, ein Knopf „Welt starten“ im Leerzustand und ein echter Versionstitel statt „Neue Reise bereit“. Windows und Beitreten konnte ich nicht prüfen; die Liste war leer, weil gerade niemand flog.
Was ich nicht hören konnte
Der Test lief ohne Ton. 19 MÖWE- und Funkzeilen in meinem Lauf, alle mit Sprachdatei; Klangauswahl und Intro stehen weiter aus. Technisch: null Engine-Fehler, null Warnungen in vier Läufen über zwei Stunden, kein Toter, kein Hänger. Einmal, bei 9:51, schwebte meine Figur sechzehn Sekunden einen knappen Meter vor dem Deck, bevor sie anlegte – der offene Punkt aus dem letzten Test bleibt ohne Entwarnung.
Pro
- Das Seilende ist eine Bremse: ab 90 m über 2,8 s auf null, kein Wandstopp, der Ruck erhöht das Trudeln um 0,000 rad/s, genau eine MÖWE-Zeile
- Die Winde beruhigt: 0,66 → 0,08 rad/s in drei Sekunden, Kameradrift unter 0,5 °/s; vier Komfortstufen, Standard ohne Wiegen
- Die Station bleibt aus hundert Metern sichtbar, mit Leuchten, Zahl statt Kapsel, Heimatpfeil ohne Winkelfehler
- Hunger als Rhythmus: null Sekunden Nahrungsgefahr in vier Läufen, kein Tod bei dreißig Minuten Stillstand
- MÖWE spricht nacheinander: kleinster Abstand 6,0 s, keine Doppelzeile mehr
- Minute null zeigt zwei, dann drei Elemente; die Kapsel „Einhängen“ kommt erst, wenn man sie braucht
- Unterseite in 0,9 s, zurück mit einem Kantenwechsel statt zehn
- Startrampe: 1,4 s kalt, Installation mit Prüfsumme und atomarem Zeiger, „Spielen“ startet, Bordnetz-Stil
- Null Engine-Fehler, null Warnungen, null Tode
Contra
- „Knapp!“ kommt nie mehr: 0 von 501 Fängen in drei Läufen, Schichtbericht „0 Knapp!“
- Stabilisator erst bei 22:56 (zügig) statt vor Minute 20; der Schalter liegt im Rucksack unter der Falz
- Schichtbericht bei 24:59 statt 19:58, weil der Schauer Vorrang hat; verfällt nach 30 s
- Gefahr-HUD 243–272 s von 1 800, davon 150 s für die Lieferung „Überflug: Siebenschlot“
- „Vestiden in 60 s“ und „Staubschauer in 30 s“ sind dasselbe Ereignis mit zwei Namen, Start in derselben Sekunde
- Fangen in der Winde weiter nicht möglich; Landung an der Wand mit Blick ins All
- Komfortstufe 3 ohne Unterschied zu 2 beim normalen Trudeln; MÖWE-Karte schneidet lange Sätze ab
- Startrampe warm 1,1 s statt 1,0; rechte Karte zu zwei Dritteln leer; Windows ungeprüft
Fazit
90 von 100 – vorläufige Entwicklungswertung, Orbach-Platin. Spastra 0.18.1 hält, was ich verlangt habe, und ich halte, was ich versprochen habe. Die Bewegung fühlt sich jetzt so gut an, wie sie sich bedient: Das Seil bremst, die Winde beruhigt, die Station bleibt ein Zuhause, und Hunger ist ein Rhythmus statt ein Alarm. Das ist die beste Version dieses Spiels, und sie verdient das Prädikat. Dass es nur knapp Platin ist, hat drei Gründe, und alle drei sind Takt: Ein Belohnungsmoment, der nie kommt, ist keiner. Ein Upgrade, das das Trudeln um 88 Prozent senkt und erst nach Minute 22 erscheint, kommt zu spät. Und ein Rundenschluss, der fünf Minuten nach dem Umlauf eintrifft, während das HUD für eine Lieferung rot leuchtet und zwei Ereignisse mit zwei Namen in derselben Sekunde beginnen, ist kein Takt. Platin mit Auszeichnung bekommt die Version, in der „Knapp!“ bei jedem zwanzigsten Fang kommt, der Stabilisator vor Minute zwanzig sitzt und der Schichtbericht pünktlich ist.
- Präsentation91
- Bedienung & Einstieg92
- Spieldesign90
- Atmosphäre & Story89
- Balance87
- Umfang94
- Technik91
So wurde geprüft
Grundlage ist ein Export des Veröffentlichungsstands 0.18.1 (Linux, Godot 4.7.1), ohne Änderung am Spiel gestartet. Ein eigenes Skript spielte eine frische Welt auf „Normal“ bei 1280 × 720 mit echten Tasten-, Blick- und Aktionseingaben über 30 Spielminuten: sieben Sekunden Stillstand, Umsehen, 25 Sekunden ohne Eingabe, Leertaste ohne Leine, fünfzehn Sekunden Maustaste ohne Zielen, dann die Zielkette. Nach dem ersten Eigenbau maß es die Bewegung: Haken, voller Absprung bis ans Seilende mit Flugspur, Standbilder bei 50 und 100 Metern, Heimatpfeil, Komfortstufen, Winde mit Fangversuch, Unterseite; später der gesetzte Stabilisator, sein Schalter und derselbe Sprung mit und ohne. HUD-Elemente, Gefahr-HUD mit Ursache, Sprachzeilen, Rhythmus-Ereignisse und Knapp-Flaggen wurden protokolliert. Die Spaßkurve lief mit dem Anspiel-Skript des Projekts (zügig, zögernd, naiv, je 30 Minuten). Die Startrampe lief als Release-Paket unter Linux mit eigenem Benutzerordner: Startzeit kalt und warm ohne Netz, eine echte Installation vom Server des Herstellers, Prüfung der Dateien, Klick auf „Spielen“. Dazu Changelog, Rundenpakete, Quellcode und die Messprotokolle der Entwickler.
Testsystem: Ryzen 9 3900X, Radeon RX 6800 XT, Linux; alle Fenster auf einer unsichtbaren Hintergrund-Anzeige. Die Artikelbilder stammen aus diesen Läufen und wurden nur auf höchstens 1280 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Es gab keine menschlichen Spielstunden, keinen Koop-, Windows- oder Langlauf und keine Hörprobe.